Fr

19

Feb

2010

iPhone Eye Tracking für bessere Usability und Werbewirkungsforschung

Meine Firma hat iPhone Apps "geeyetrackt". Oder "eyegetrackt"? Wie auch immer, hier ist ein Beispielvideo.

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Do

18

Feb

2010

Simuliertes Eye Tracking kann empirisches Eye Tracking nicht ersetzen

Auf Selbstständig-im-Netz wurde heute ein Artikel, in dem Tools für virtuelles Eye Tracking vorgestellt wurden. Das funktioniert über Hochrechnungen auf Basis von zuvor durchgeführten Studien

 

Ich persönlich halte nichts von den beiden vorgestellten Tools. Natürlich ist es gerechtfertigt, vorhandene Erkenntnisse in die Zukunft zu extrapolieren, sonst wären schließlich alle Marktforschungsansätze umsonst. So, wie die beiden vorgestellten Anbieter ihr „simuliertes Eye Tracking“ verkaufen, finde ich es jedoch unverschämt, weil diese Tools aufgrund der Outputs suggerieren, dass ein empirisches Eye Tracking stattgefunden habe.

 

Es ist richtig, dass die Durchführung eines klassischen Eye Trackings aufwendig und teuer ist. Aber ein echtes Forschungsdesign ist nicht durch simulierte Eye Trackings ersetzbar. Vom Eye Tracking sollen Menschen profitieren, weil es ihnen angenehmer gemacht werden soll, sich in einem digitalen Umfeld zu bewegen. Die Website-Anbieter können dann im zweiten Schritt davon profitieren, dass die ggf. ihre Umsätze steigen oder die Marke stärker verinnerlicht wird, wenn sich die User auf der Website gut zurecht finden.

 

Wenn man sich einmal die Mühe macht und die Ergebnisse einer Eye-Tracking-Simulation mit den tatsächlichen empirischen Ergebnissen vergleicht, stellt man schnell fest, dass noch große Lücken zwischen Simulation und Empirie bestehen. Diese Erfahrung habe ich im Beruf schon oft gemacht, da meine Agentur einen Eye Tracker besitzt und in der Medienwirkungsforschung erfolgreich einsetzt. Wir stellen immer wieder fest, dass jede Website anders wirkt und anders wahrgenommen wird und dass es trügerisch ist, zu glauben, die Zukunft aufgrund eines Algorithmus vorhersagen zu können.

 

Eye Tracking ist kein Selbstzweck, sondern muss ein ganz spezielles Ziel verfolgen: Die Verbesserung der Kommunikation zwischen Kommunikatoren und Rezipienten, d.h. eine Optimierung des Leiters, des Mediums. Wer eine Website designt, um sie danach einem automatischen Eye Tracking zu unterziehen, nur um bunte Heatmaps und Gazeplots in der Hand zu halten, die dann das eine Design „besser“ abschneiden lassen, der geht einen falschen Weg. Eye Tracking umfasst als empirische Methode viele Schritte. Von der Definition der Forschungsfrage und die Planung einer Versuchsanordnung über die Probandenauswahl und die Testdurchführung bis hin zur Datenauswertung ist es ein strategischer Prozess. Den größten Erkenntnisgewinn zieht man als Kunde nämlich nicht aus den bunten Bildern einer Heatmap, sondern aus den Unterschieden zwischen den verschiedenen Nutzertypen auf meiner Website.

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Di

09

Feb

2010

Google Buzz

Ich bin mal gespannt, wie sich Google Buzz entwickeln wird.

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Mo

05

Okt

2009

It's the end of world as we know it

Gleich geht sie in Druck

Als ich vor zwei Monaten anfing, etwas in diesen Blig zu schreiben, da hatte ich gerade mehr oder weniger ernsthaft angefangen, an meiner Masterarbeit zu schreiben. Zum Zeitvertreibe habe ich damals ein paar wenige Informationen, die mir irgendwie wichtig er schienen hier hinein geschrieben.

Seit gestern bin ich mit Arbeit fertig, gleich wird sie gebunden - und ich bin frei. Das heißt, dass ich demnächst mehr Zeit an dieser Stelle verbringen werde, aber das hatte ich mir ja eh schon immer vorgenomen.

Studentenzeit ist rum. Von den großen Lebenslaufeinschntten ist es erst die Nummer zwei. Aber die fühlt sich gut an.

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Fr

07

Aug

2009

E-Learning

Sich bilden in der Zukunft

Digitales, kollektives, mobiles Lernen. Mit dieser Formel schließe ich heute Abend meinen Arbeitstag, wünsche mir selbst noch viel Glück und verweise auf einen interessanten Blog zum Thema E-Learning und auf die Ergebnisse des MMB-Trendmonitors, einer Delphi-Studie zum gleichen Thema, bezogen auf den deutschen Markt.

Gute Nacht.

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Do

06

Aug

2009

MAO bald wichtiger als SEO?

Zum Thema Mobile Application Optimizing

Ich finde den Gedanken sehr interessant, dass Mobile Applications aufgrund ihrer Spezifität eine Bedrohung für den Such-Generalisten Google darstellen könnten. Irgendwie klappt es ja nicht mit den personenspezifischen Suchergebnissen. Wenn ich aber eine App zum Thema Lifestyle oder Sport oder Reise habe und dann mein Suchwort eingebe, werde ich befriedigendere Antworten finden.

Hier ist ein spannender Artikel auf ZDnet, der das Thema ausführlich behandelt. Am Ende steht als die Frage, ob optimierte Werbung/Kommunikation in Apps irgendwann relevanter sein wird als in Suchmaschinen?

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Mi

05

Aug

2009

Was ist eigentlich Social Media?

Gestern habe ich die nachstehende Präsentation gefunden.

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Di

04

Aug

2009

E-Reading

Dieses Video ist zwar schon ein bisschen älter, aber es zeigt was mit E-Reading so alles möglich sein kann.

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